Letztes Update am 26.5.2024 18:41 Uhr
Es ist angenehm kühl in der Provinz Ifugado, mehr als 1300 Meter über dem Meeresspiegel. Solange bis die Sonne aus der dichten Wolkendecke hervorsticht und ich mich wie das Hähnchen auf dem Drehspieß anfühle. Die Luft ist frisch. Es weht eine leichte Brise Wind. Hier kann ich frei atmen. Kein Smog, kein Lärm, kein Chaos. 300 Kilometer nördlich von Manila und es fühlt sich an wie eine andere Welt.
Reisfelder, die gibt es überall in Südostasien. Doch kaum welche sind schön wie die im Norden Luzons, der größten Insel der Philippinen. Zu bestaunen gibt es hier sattgrüne Landschaften, die malerischer kaum sein könnten. Banaue, Hapao, Batad: All diese Orte sind ein Besuch wert.
Ein kleines Dorf entlang der Reisfelder im Norden Luzons.
Blick auf die Hapao Reisterassen, die sich entlang einer Talsohle erstrecken. Hier lässt es sich leicht wandern, ohne große Höhendistanzen zu überwinden.
Die heißen Quellen von Hapao. Am wärmsten ist es bei den Steinen im hinteren Bereich des Beckens.
Abkühlen kann man sich im Anschluss an die heißen Quellen im danebengelegenen Fluss, dessen Wasser eiskalt erfrischt.
Die schmalen Wanderwege entlang der Reisterassen von Hapao führen mitten durch die Reisfelder.
Die Reisterassen von Batad sind UNESCO-Weltkulturerbe. Die Wanderung entlang der Reisfelder bietet atemberaubende Blicke.
Panoramablick auf die Reisterassen von Batad.
Die Grundschule von Batad liegt direkt am Steilhang mit bestem Blick auf die Reisterassen im Tal.
Neben Reis bauen die Bewohner Batads auch Gemüse und tropische Früchte wie zum Beispiel Ananas an.
Wer die schweißtreibende Wanderung entlang der Reisterassen von Batad bis zum Ende durchhält, der darf sich im Wasserfall erfrischen. Aber Achtung: Das Wasser ist eiskalt.
Der Schlangenfluss, an dessen Ufer ebenfalls Reis angebaut wird. Wer diese schwer zugänglichen Felder wohl bewirtschaftet?
Abenddämmerung in Banue. Die Stadt ist direkt am Hang erbaut.
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