Letztes Update am 22.2.2025 20:07 Uhr
Wer zum ersten Mal in seinem Leben in Jakarta landet, der wird sich denken: Wo bin ich hier nur gelandet? Der Smog beschränkt die Sicht auf wenige hundert Meter. Es stinkt nach Abgasen, Abfällen und Schmutzwasser. Der Verkehr fließt nicht, er stockt. Die eigene Stimme geht im Hupkonzert der Auto- und Mopedfahrer unter.
Die Hauptstadt Indonesiens hat für Touristen wenig zu bieten, umso spektakulärer ist dafür der Rest des Landes. Mit der Bahn lässt sich die Hauptinsel Java leicht erkunden. Von den beeindruckenden Tempelanlagen in Yogyakarta bis zu den spektakulären Vulkanlandschaften im Osten der Insel.
Java ist kein Ziel für Strandurlauber und Surftouristen, dafür aber das kulturelle Herz Indonesiens.
Ein ehemaliges Lagerhaus der niederländischen Ostindienkompanie in Batavia.
Das Nationalmonument Indonesiens, vernebelt im Smog der Abendsonne.
Der Verkehr fließt nur langsam in der Downtown Jakartas.
Schafe grasen auf den Reisfeldern im Süden Javas.
Das Wasserschloss Taman Sari in Yogyakarta, dem kulturellen Zentrum von Java.
Der Prambanan, die größte hinduistische Tempelanlage in Indonesien.
Ein Händler verkauft chinesische Dampfnudeln auf den Straßen Yogyakartas.
Verkaufsstand auf dem Nachtmarkt von Yogyakarta.
Das Lichtermeer von Probolinggo bei Nacht.
Malerischer Sonnenaufgang im Bromo Nationalpark.
Der Nebel beschränkt die Sicht auf sattgrüne Landschaften im Bromo Nationalpark.
Die blauen Flammen am Ijen Krater.
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