Letztes Update am 26.5.2024 19:40 Uhr
Hanoi ist eine wundersame Stadt. Beschaulich und kleinbürgerlich, so ganz anders als Saigon, Bangkok, Jakarta und Manila. Doch das macht den Charme der Stadt aus. Eine Großstadt in Südostasien, die so gar nicht kosmopolitisch ist. Ein Spaziergang entlang der Parkanlagen der Stadt.
Blick auf die Skyline von Hanoi vom Westsee (Hồ Tây) aus.
Wasserfontänen im Botanischem Garten (Vườn Bách Thảo) von Hanoi. Der Park ist ein Überbleibsel der Kolonialzeit. Er wurde 1890 von den Franzosen errichtet.
Vogelhäuser im Botanischen Garten von Hanoi mit ihren Bewohnern.
Blick auf den Eingang zum Botanischen Garten von Hanoi.
Das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die Gedenkstätte für den ehemaligen Vietnamesischen Staatsführer Hồ Chí Minh.
Der einbalsamierte Leichnam von Hồ Chí Minh befindet sich in einer Glasvitrine im Inneren des Mausoleums.
Das Opernhaus von Hanoi wurde von den französischen Kolonialherren erbaut.
Der Literaturtempel ist keine Tempelanlage im religiösen Sinne, sondern eine Akademie im konfuzianischem Stil.
Anstelle von Buddha oder Jesus gibt es im Literaturtempel eine Statue von Konfuzius zu bestaunen.
Eine Seerose im Teich des Literaturtempels von Hanoi.
Was uns dieses Kunstwerk im Ethnologischen Museum von Vietnam wohl mitteilen möchte?
Homage an den ehemaligen Thailändischen König Bhumibol Adulyadej.
Die Abenddämmerung setzt ein am Hoàn Kiếm See.
Straßenmusiker in der Altstadt von Hanoi.
Zum Abendessen gibt es Fisch und frische Meeresfrüchte. Direkt am Tisch zubereitet, mitten in der Fußgängerzone.
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